Hier geht es um alle möglichen Freizeitthemen. Sport, Freunde, Fotographie, Musik, Filme... einfach alles. Aber vorsicht! Manches wird wohl nicht zu sehr zum Einsatz kommen. Maybe only once. ;) Also viel Spaß!
*Trommelwirbel*
Nun ist es wieder soweit, eine neue Ausgabe meiner
berüchtigten Philosophie-Stunde!
Aber bevor ich euch hier einfach so einen Text hinklatsche,
möchte ich euch heute mal einen kleinen Einblick in die
"Produktion" und Sonstigem meiner Texte geben...
Idee:
Hier gibt es zwei Varianten.
1. Ich habe von vornerein eine Idee.
Sie ist also bereits geplant worden und soll nur
noch in einer Weise aufgeschrieben werden.
Dies ist dann meist frei erfunden und hat
wenig mit mir persönlich zu tun. In vereinzelten
Fällen kommt dies aber auch vor.
2. Eine spontane Eingebung
Die Idee kommt ganz plötzlich, unvorhergesehen
und es ist wie ein Drang, das ganze aufzuschreiben.
Erfahrungsgemäß sind diese Texte sehr persönlich,
weshalb ich auch nicht oft welche davon veröffentliche,
obwohl sie wohl meine besten sind.
Inspiration:
Vor allem natürlich die äußeren Eindrücke
und Gefühle. z. B. von einem bestimmten
Ereignis, einer Begegnung. Es kann also
alles, dem ich im Alltag begegne zu einem Text
führen. Je nachdem, ob ich etwas dahinter erkenne.
Und wenn ein Gefühl dazu leitet, dann ist das Schreiben
einfach ein Ausdruck meiner Gefühlslage.
Form:
Brief, Text, Geschichte, Gedicht...
Es kommt auf's Thema an.
Aber meist entscheide ich mich dann doch
für einen Text, weil mir das mehr liegt.
So, dass soll mal reichen.
Ich will euch ja auch nicht total zutexten, bevor
ihr den richtigen Text erst gelesen habt ;)
Also dann, viel Spaß!
Hoffe, er gefällt euch!
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Der blaue Himmel.
Sanft weicht er einer orangen Färbung.
Auch die Bäume tauschen ihr Grün gegen
ein schwarzes Abendkleid.
Es wirft lange Schatten über die Felder.
Fließendes Gold, dass sich bis zur
Sonne erstreckt.
Gebieterisch wacht sie am Horizont,
ihre Strahlen lassen alles in Licht tauchen.
Ein Licht, kurz vor dem Erlischen.
Der Orange Himmel.
Schon bald wird er in Dunkelheit getaucht.
Alle Bäume tanzen in die nahende Nacht,
der untergehenden Sonne hinterher.
Mit ihr verschwindet das letzte bisschen Helligkeit.
Das Gold wird von den Schatten verschlungen
und macht schließlich Silber Platz.
Der Mond hat die Oberhand gewonnen.
Und damit auch die Nacht.
Leise erstreckt sie sich über der schlafenden Welt,
bis helle Sterne ihren Weg durch sie finden und
aus der tristen Schwärze ein Kunstwerk schaffen.
Keines wie das der Sonne, anders.
Meine Augen sind geblendet.
Nicht von dem Licht.
Sondern der unglaublichen Schönheit.
Ein Lächeln.
Eine Träne.
Und die schlagende Erkenntnis.
Denn auch wenn die Sonne jedes Mal langsam verschwindet,
weiß ich doch, dass du trotzdem immer hier an
meiner Seite bist und mit mir gemeinsam darauf wartest,
bis sie wieder aufgeht.
Darauf wartest, dass das Licht wieder kommt.