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7. Oktober 2017 6 07 /10 /Oktober /2017 11:48

Moin ihr Lieben!

unschwer zu erraten, ich befinde mich nun eine Weile im hohen Norden.

Und ich muss sagen, die Zeit hier tut richtig gut.

Es ist einfach eine komplett andere Welt. Und damit meine ich nicht nur

das Großstadtfeeling, sondern auch die Leute, ihre Traditionen, ihre Werte.

Apropos Werte, darüber wollte ich eigentlich heute schreiben.

Den Anstoß hat mir der oben genannte Titel von Michael Patrick Kelly gegeben

(an dieser Stelle: super Song!).

Und natürlich eine Prise Persönliches... ;)

 

"You can be you and I'll be me".

Ein echt starker Satz, den viele allerdings nicht verstehen (wollen).

Denn auf einmal muss man sich rechtfertigen, für das, was man ist.

Man bekommt gesagt, wer und was mein soll.

Man fühlt die Strahler im Gesicht und die Leute mit Anklage-Unterlagen vor einem.

Alle „Fehler“ der letzten Jahre minutiös dokumentiert.

Für jedes „Vergehen“ die passenden Worte.

Und das alles natürlich nur, weil man dem anderen helfen will.

Aber letztendlich heißt es doch nur:

„Du bist scheiße so wie du bist“.

„Du bist nicht richtig so“.

Richtig.

Was ist schon richtig?

Bestimmt nicht unter Dauergeschoss zu stehen und für Sachen verurteilt zu

Werden, die für einen selbst nicht einmal in Frage gestellt wurden.

 

Was will man eigentlich auch damit erreichen?

Dass die Person etwas ändert?

Das einzige, was sich ändert, ist die Meinung über den anderen.

Und nicht zum Guten.

Wenn Leute anfangen, jemanden zu verurteilen, weil man nicht sie ist,

geht das in die komplett falsche Richtung.

Wer hat schon das Recht, jemandem etwas vorzuschreiben, nur weil

Man es selbst für richtig hält?

Denkt man da selbst eigentlich mal darüber nach, ob die eigenen

Ansichten eigentlich so fehlerfrei sind, wie man verklickert?

Wahrscheinlich nicht.

Hauptsache sich und sein Leben auf ein Schein-Podest heben, das letztendlich

Aber nur ein Kartenhaus ist.

 

 

Kompromisslose Liebe.

Toleranz.

You can be you and I’ll be me.

 

Kommen wir je wieder hierzu zurück?

 

 

Bis dann!

 

 

 

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9. April 2017 7 09 /04 /April /2017 16:28
Hey ihr Lieben!

kennt man mich überhaupt noch? Beziehungsweise liest hier überhaupt noch wer?

Wer weiß, aber heute schreibe ich trotzdem mal wieder ;)

Und zwar um die Sparte in unserer Gesellschaft, um die gefühlte tausend Klischees

schwirren:

Die guten alten Studenten.

Manch ältere Leute graust es bei dem Wort, die Jüngeren erstarren vor Ehrfurcht.

Und der Mittelteil zuckt mit den Schultern.

Studenten.

Das sind doch die von Mami und Papi gesponserten Möchtegerns, die den ganzen Tag

chillen und ständig feiern. Aber ist das wahr? Was steckt wirklich hinter dem "Phänomen Student"?

Und wer könnte das besser erklären als ein Student *grins*.

Gleich von Vorneherein, es gibt wie in allen Bereichen solche und solche, aber ich gehe

mal von meinem Umfeld aus, was ich so beobachten konnte. Das erste Klischee mit dem "gesponsert" trifft größtenteils zu. Manche Studenten haben zwar einen Nebenjob (meinen größten Respekt an dieser Stelle!), aber so gut wie alle werden von ihren Eltern finanziell unterstützt. In der Regel hat man bis dahin auch noch nicht viel oder noch nicht gearbeitet und dann ist das Geld natürlich knapp.

Feiern? Gerne! Aber in Maßen. Dass Studenten jeden Tag feiern gehen, kann ich nicht ganz bestätigen. Natürlich sind sie aber flexibler, können z.B. auch unter der Woche mal durch die Stadt ziehen. Die meisten haben aber eine gute Mischung aus Weggehen, privat zusammen sitzen und mal in eine Bar gehen.

Faule Studenten. Das kriegt man als Student von allen Seiten zu hören. Immer und immer wieder. Und hier muss ich ganz klar sagen: NEIN. Liegt natürlich in der Person, was sie macht und welche Veranstaltungen sie besucht. Wenn man dies allerdings regelmäßig macht, kann man das faul schon  mal etwas streichen. Wenn man, wie ich z.B., dann auch noch viele Projekte und Aufgaben Außerhalb der Vorlesung vorbereiten muss, kann man das Klischee komplett streichen. Ich fühle mich zum Teil so ausgeplant, dass mir ein Arbeitstag direkt als Urlaub vorkommt. Und was die meisten Leute nicht verstehen, man hat neben der Uni schließlich oft noch einen Haushalt zu führen. Denn die meisten Studenten (das kann sich wahrscheinlich jeder denken ;-D) wohnen in einer WG/Wohnung, die sie dann natürlich selbst organisieren müssen. Und das ist dann zusammen mit der Uni ein Full-Time-Job. (Achtung, in "Faul" ist nicht inbegriffen, auf dem Bett mit dem Laptop zu chillen, denn dann wären wohl wirklich alle Studenten faul :-D).

Und was essen Studenten? Fast Food? Nope. Zumindest nicht im klassischen Sinne, ala "Ab zu McDonalds!". Erstmal würde das auf Dauer ziemlich aufs Geld gehen und zweitens sind Studenten dann doch meist sogar recht auf ihre Ernährung bedacht. Keiner sagt, dass Studenten aber nie Pizza essen (das würde ohnehin keiner glauben :-)), aber viele kochen dann doch gern und /oder machen einfache Gerichte. Essen gehen tun die wenigsten, das geht extrem aufs Geld.

 

Sooo, so viel erstmal dazu.

Falls mir noch mehr einfallen sollte, hört ihr von mir.

Auch wenn ich an dieser Stelle wieder nicht sagen kann, ob das nicht erst wieder

in geraumer Zeit sein wird.

Aber hey, ich bin schließlich kein fauler Student ;-D

 

Bye!

 

P.S: Danke für die Nachricht aus dem Kontaktformular, die mich heute dafür motiviert und erinnert hat, mal wieder was zu schreiben :)

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18. März 2015 3 18 /03 /März /2015 19:30

Hallo hallo!

hab ich doch glatt heute noch etwas Zeit für einen kleinen

Artikel gefunden. Eine klitzekleinen zumindest ;)

Genauer gesagt habe ich neulich einen Film im TV aufgenommen,

den ich früher mal anschauen wollte, als er im Kino lief.

"Hänsel und Gretel-Hexenjäger".

Ich bin zwar ohne Erwartungen an den Film rangegangen, war aber

auf Unterhaltung eingestellt.

Hätte ich es lieber gelassen...

Selten habe ich so einen Schwachsinn gesehen.

Ich mein, die Story ist an sich wirklich nicht schlecht, auch wegen der

Anlehnung an das Original. Aber diese Umsetzung!

Eigentlich werden die ganze Zeit nur Hexen gekillt (was übrigens wirklich

schlecht aussieht). Zwischendurch hat Hänsel noch eine kleine Liebelei

und Gretel freundet sich mit einem Troll (?!?) an, der sie aus Gefahr rettet.

Waaaaas?! xD

Wirklich, wirklich schlecht das Ganze.

Aber gut, kann ja nicht nur Volltreffer geben, was?

Am Besten man bleibt bei Filmen wie Titanic, da weiß man,

was man hat ;)

Bis Bald!

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11. März 2015 3 11 /03 /März /2015 19:19
Alltag und andere Katastrophen

Halli hallo meine Freunde!

wieder lange nichts hören lassen.

Aber doch kriegt ihr mich immer wieder "zu Gesicht" :)

Auf jeden Fall hatte ich mal wieder Lust bisschen was

zu schreiben und voila, was bietet sich da mehr an als

der liebe chaotische Alltag?

Derzeit bin ich hauptsächlich mit der Schule beschäftigt,

denn in wenigen Monaten heißt es: Abi.

Und deshalb brennt es bei einigen Lehrern natürlich besondern,

siehe Noten. Für uns Schüler ist das natürlich sehr angenehm.

Schulaufgabe am Montag und Mittwoch? Kar doch!

Referat noch dazwischen? Immer her damit!

Oh mei....

Ansonsten kommen noch die Jungsorpbleme der besten Freundin

und der (nicht ganz neue, aber immer noch aktuelle) Wunsch,

endlich wieder mehr in Sachen Bewegung zu unternehmen.

Wobei ich sagen muss, dass es um den gesünderen Lifestyle

gar nicht so schlecht steht. (zumindest was den Konsum

von Süßigkeiten angeht)

Zwischendurch sollte man dann eigentlich noch Zeit für sich selbst

finden, was allerdings gar nicht so einfach ist (wie man oben sehen kann!).

Dennoch, Spaß und Freizeit muss sein.

Deshalb schreibe ich ja auch beispielsweise diesen Artikel... ;)

In diesem Sinne,

bis Bald!

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2. Januar 2015 5 02 /01 /Januar /2015 13:05

Hello, hello! :)

 

bevor ich anfange...

Frohes Neues 2015!

Jetzt geht's wieder von Vorne los.

Und bei mir heißt das heute neuer Tag, neue Kritik.

Dieses Mal aber vom finalen Teil der Hobbit-Trilogie, der ja

sehnsüchtig erwartet wurde.

 

Der Hobbit-Die Schlacht der fünf Heere

 

Um was es geht, ist eigentlich ziemlich schnell erzählt:

Der Hobbit Bilbo kämpft an der Seite seiner Zwergenfreunde um

König Thorin gegen die bösen Orks. Zusammen mit den Elben und den

Menschen der Seestadt, die nach einem Angriff des Drachen Smaugs

heimatlos sind, ziehen sie gemeinsam in die Schlacht, die alles

entscheiden wird...

 

Das war er also, der allerletzte Hobbit-Teil.

Wahnsinn, dass es wieder so weit ist, das Ende einer Trilogie.

Und auch ich war schon sehr gespannt, was noch davon unterstützt

wurde, dass er diesmal nicht aufgeteilt wird, sondern ganz altmodisch

einfach als ein Teil gedreht wurde.

Aber diese Freude geriet leider ins Schwanken.

Was ich zuallererst sagen möchte: Nein, der Film ist nicht schlecht.

Das wäre eine Beleidigung der Extraklasse. Nein. Er ist wirklich gut

gemacht und vor allem die Anfangsszene und die Schlachten an sich,

haben mich größtenteils überzeugt.

Dennoch...

eine gesamte Stunde lang ist mal sogut wie nichts passiert. Es war

mehr oder weniger nur ein hin und her zwischen den Parteien.

Ok, aber dass sich das so zieht? Und das ohne etwas nennenswertes?

Das geht eindeutig besser. Da gab es schon den ersten schlechten

Eindruck bei mir. In der zweiten Hälfte ging es dann nur noch um die finale

Schlacht. Also nur noch. Gut, darum geht es ja auch, aber der Storyinhalt

ist schon sehr gedehnt worden, so kam es mir vor. Da hat es mich nicht mehr

gewundert, warum es keine zwei Teile gab. Ein Wunder, dass es 2 1/2

Stunden wurden. Was ich von der Schlacht halten soll, da bin ich mir

nicht ganz sicher. Zum Einen hat sich das "Tötungsschema" einfach immer wieder

wiederholt, es war keine wirkliche Überraschung dabei. Zum Anderen aber doch,

da kam dann wirklich Abwechslung rein. Und gestorben sind letztendlich auch welche,

die man am Anfang vermutlich nicht vermutet hatte...

Vom finalen Ende war ich dann etwas enttäuscht, da hätte ich vielleicht noch

etwas mehr erwartet, das ging mir persönlich zu schnell von dannen.

Und Bilbo (Hauptfigur eigentlich) kam mir meist zu hölzern vor. Erst zum Ende hat

es sich noch herumgerissen. Zu den Figuren muss ich allerdings sagen, dass mich

die Schauspieler echt umgerissen haben. Wirkliche jeder ist perfekt. Allen voran

Richard Armitage und Lee Pace. Allen waren grandios, aber diese zwei waren einfach die Krönung.

 

Fazit: Letzter Teil, letzte Meinung. Trotz einigen Durchhängern ein MUSS

für Hobbit-Fans. Und wer da noch nicht genug hat, kann ja die "Herr der Ringe"

ansehen, wo Bilbos Neffe von seinem Ring in den Ruin getrieben wird...

 

Bis denn, meine Lieben!

 

Eure maybe-once

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28. Dezember 2014 7 28 /12 /Dezember /2014 15:21

Hallo allerseits! :)

 

 

wow, jetzt bin ich ja richtig flott geworden, mit meinen neuen Beiträgen!

Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich bin von mir ziemlich beeindruckt...

wenn ich mir so die Artikel-Statistik der letzten Monate so ansehe ;)

Auf jeden Fall kommt hier meine brandneue Kritik zu:

 

 

Love, Rosie-Für immer vielleicht

Alex und Rosie sind beste Freunde. Sie kennen sich seit ihrer Kindheit

und verbringen jede freie Minute miteinander. Doch gerade als sie

Pläne für die Zukunft schmieden, kommt alles anders als geplant:

Alex zieht von Irland nach Bosten und Rosie, die einen Collegeplatz für

ihren Traum von einer Hotelleiterin ergattert hat, wird nach der Abschlussfeier

ungewollt schwanger. So geht jeder seinen Weg und doch, die ganze Zeit über

verlieren sie sich nie aus den Augen und schreiben sich unendliche Nachrichten...

 

 

Love, Rosie also.

Wie viele, habe ich erst von dem Buch Wind bekommen, als ich den Trailer vor Augen

sah. Da ich wirklich Potenzial gerochen habe, habe ich mir das Buch also bald geholt.

Vor allem, dass die gesamte Geschichte NUR aus Nachrichten besteht, hat mich sehr

neugierig gemacht. Und ich würde sagen, ich wurde nicht enttäuscht.

Es war wirklich eine abwechslungsreiche Freude, die Story zu lesen. Mit den Figuren

kann man sich sehr schnell anfreunden und durch die vielen Nachrichten (SMS, Brief,

E-Mai, Chat usw) wird man einfach Teil ihrer Entwicklung. Das ist nicht nur so gewollt,

es funktioniert auch. Was den Inhalt angeht, so ist es echt zum Kopfschütteln,

wie Alex und Rosie ständig vom Schicksal über die Ohren gehauen werden und einfach

nie zusammen kommen. (vielleicht ein bisschen zu oft, aber ok) Trotzdem liest man

sich flüssig und gerne durch, obwohl ich als kleinen Makel die Briefe erwähnen muss, die

sich teilweise über mehrere Seiten erstrecken und irgendwie keinen rechten Sinn erhalten.

Auch Chats werden manchmal lange ausgebaut, was mir persönlich das Lesen etwas

langwieriger gemacht hat. Aber da das nicht das ganze Buch über so war, kann ich das

verschmerzen. Das Ende hat mich dann ehrlich gesagt ein bisschen überrascht, obwohl ich

auch ehrlich gesagt die Vermutung hatte. Kurz gesagt: Ich habe zufrieden das Buch zuklappen

können.

 

 

Fazit: Leichte Lesekost mit Romantik-, aber auch Realitätseinschlag.

Und für diejenigen, die glauben, dass Schicksal meint es mit ihnen nicht gut.

 

 

 

Bis bald!

Eure maybe-once

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26. Dezember 2014 5 26 /12 /Dezember /2014 12:20

Hallöchen ihr Lieben!

 

hoffe ihr seit gut durch die Festtage gekommen & genießt

eure (hoffentlich) freie Zeit. Was mich angeht, so habe ich mich mal

wieder dazu entschlossen, eine Bücher-Kritik zu schreiben.

Also dann, let's go!

 

 

Die Bestimmung-Tödliche Wahrheit

 

Nachdem sich die Fraktionen des Landes zerstritten haben

und niemand mehr weiß, wie es weiter geht, sind Tris und Four

auf der Flucht vor den Ken. Als Unbestimmte sind sie von großer

Bedeutung und so nimmt die Geschichte ihren Lauf...

 

 

"Tödliche Wahrheit" ist der zweite Teil der Trilogie rund um Tris,

die sich im ersten Teil der Fraktion der Ferox anschloss. In diesem

nächsten Teil ist sie also mit ihrem Freund Four und immer neu dazugestoßenen

auf der Flucht und erlebt einiges. Um genau zu sein, viel zu viel...

Was das Schreiben angeht, so gibt es keinen großen Unterschied zum ersten

Teil, der Stil ist gut und macht Lust auf mehr. Wobei ich sagen muss, dass mich

die zahlreichen Adjektive dieses Mal etwas genervt haben, da sie sehr, sehr

häufig angewwendet werden, auch wenn es nicht zwingend notwendig wäre.

Aber was mich dann doch mehr gestört hat, ist die Story.

Ich verstehe (noch mehr, bevorzuge) es wirklich, wenn man viele einzelne

Geschichten und Geschehnisse in einem Buch unterbringt. So wird es meistens

nie langweilig und es entstehen keine Längen. Was hier aber gemacht wurde,

ist leider das Resultat von zu vielen Ideen. Der Anfang ist ziemlich gut, es passieren

ein paar Sachen, man ist gespannt und es macht Spaß wieder in die bekannte Geschichte

einzutauchen. Aber je weiter die Story fortschreitet, desto mehr kommt dazu, handlungstechnisch, als auch neue Figuren, neue Feinde usw. Und das in kürzestem Abstand.

Zum Teil kam es mir vor, als würde man nur noch schnell die eine Wendung reinbringen, um

dann die nächste Person schnell sterben zu lassen um DANN noch Tris' endlosen Gedanken nachhängen zu dürfen. Zu viel, zu schnell. Ich persönlich konnte kaum die Motive zu den Handlungen verstehen, ohne dass der nächste Plot kam. Und das finde ich dann doch ziemlich

schade, weil ich gerne Figuren verstehen möchte und was sie antreibt etc. Dann lieber weniger und dafür etwas ausführlicher.

Zudem konnte ich auch die verschiedenen Motive nicht wirklich nachvollziehen, dass ging

mir meist bei Tris so. Allerdings hatte ich damit meist keine Probleme, da es nicht durchweg so war. (was man zu dem ewigen Gejammer leider nicht sagen kann).

TROTZDEM, als schlecht würde ich das Buch nicht titulieren. Die Charaktere haben zwar etwas

abgenommen, sind dennoch aber interessant geblieben. Auch sind zu Schluss einige Fragen

offen, auf die ich im dritten Teil sehr gespannt bin. (Ja, ich traue mich!)

 

 

Fazit: Nach dem grandiosen Auftakt der Reihe, ein mittlerer Durchhänger.

50:50, nun kommt es auf den letzten Teil an.

 

 

Bis dann,

eure maybe-once

 

 

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4. Oktober 2014 6 04 /10 /Oktober /2014 10:58

Hallo ihr Lieben! :)

 

woran erkennt man, dass man schon länger nicht mehr auf

Overblog aktiv war?

Richtig, an der vielen Werbung auf seinem Blog.

Da ich das keinem zumuten will & es wieder Neues zu

berichten gibt, schreib ich doch mal wieder!

 

Also, folgendes:

Gestern schaue ich auf eine Sport-Internetseite und

sofort springt mich folgende Schlagzeile an:

"Wechselt Vettel zu Ferrari?".

Sofort Artikel durchgelesen und bin zu dem Entschluss

gekommen, dass es sich um ein Gerücht handelt.

1. Gab es keine Bestätigungen

2. Bisher gab es so gut wie jedes Jahr diese Gerüchte.

 

Anderes Bild heute.

Stehe auf, schon kommt mir meine Mum entgegen.

"Weißt du schon...?".

Sogleich im Teletext gestöbert & richtig, Wechsel ist

offiziell. Und mir klappt dann doch erstmal die Kinnlade runter.

Aber warum überrascht es mich so?

Liegt vielleicht an den ewigen Treueschwüren zu RB, die Vettel

doch ziemlich oft abgegeben hat. Es gab kein eindeutiges Indiz

oder gar Gemeckere, dass auf einen Wechsel hindeuten ließ.

Laut Vettel hat er sich aber freundschaftlich vom Team getrennt,

er brauche einfach etwas Neues. Und dass es in keinster Weise

mit den bisherigen Ergebnissen zu tun habe.

Hm....

sagen wir es so, es kommt mir so vor, als sei an beiden Sachen etwas dran.

Zum einen, klar, Seb hat schon immer erwägt, irgwann zu Ferrari zu wechseln,

weil es eben ein Traditionsrennstall ist. Allerdings sagte er auch einmal, dass

er nicht dahin wechseln würde, NUR weil es ein toller Rennstall ist, wenn das

Auto nicht passt und Ferrari ihm dies nicht ermöglichen kann.

Zurzeit ist Ferrari ja im totalen Umbruch, der Chef wurde gewechselt, Alonso

("Ich bleibe bis zur Rente bei Ferrari!") steht auch auf der Kippe und liebäugelt

laut Aussagen mit McLaren und das Auto muss mehr als revolutioniert werden.

Ist es dass, was Sebastian vielleicht sucht?

Einen kompletten Neuanfang?

Red Bull war damals auch ein neuer Rennstall, es war auch alles auf Anfang.

Und, seien wir mal ehrlich: Was neues braucht man eben doch ab und an.

Aber zum Teil muss ich an dieser Stelle dann doch erwähnen, dass der

Wechsel zu einer Zeit kommt, in der Seb nicht mehr #1 Fahrer ist.

Zufall? Na ja...

 

Wie dem auch sei, Vettel selbst wird demnächst selbst etwas zu seiner

Zukunft sagen und wie es weiter geht. Red Bull hat bereits einen Nachfolger,

den jungen Kyvat von Torro Rosso. Alles in einem darf man sich jetzt schon auf

nächstes Jahr freuen, Ich jedenfalls bin schon sehr gespannt.

 

Fazit: Weltmeister bleibt Weltmeister, auch mit Wechsel.

 

maybe-once

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21. Juni 2014 6 21 /06 /Juni /2014 13:24
Hallo :)

 

ohne lange Vorrede, gleich zum Punkt,

heute stelle ich euch folgendes Buch vor:

 

Die Bestimmung

 

Beatrice hat ihren 16ten Geburtstag vollendent.

Das heißt, sie muss nun wählen, in welche der fünf

Fraktionen, die das Land regieren, sie gehen möchte:

 

Altruan-Die Selbstlosen

Ferox-Die Furchtlosen

Candor-Die Freimütigen

Ken-Die Gelehrten

Amite-Die Friedfertigen

 

Zuvor wird ein Test vorgenommen, der den Jugendlichen

sagen soll, für welches Leben sie bestimmt sind.

Bei Beatrice jedoch zeigt er keine Einstimmigkeit:

Sie ist eine Unbestimmte.

Am Tag der Enscheidung wählt sie schließlich die

Ferox und stellt sich dem harten Aufnahmeritual.

Doch sie schwebt in Gefahr....

 

 

Zuerst muss ich sagen, dass ich ich hier seit Langem

erst den Film gesehen habe, bevor ich das Buch gelesen habe.

Das kommt bei mir eigentlich nicht oft vor, da ich es nicht

unbedingt mag, wenn ich die ganzen Figuren gleich im Kopf habe.

Aber hier war es nunmal so, auch wenn ich das Buch schon länger

kannte und es auf meiner (elendlangen) Wunschliste verweilte.

Gut, aber das Schicksal wollte es eben anders

(Schicksal, da kommt evtl auch noch etwas ^^)

Also hab ich mich drangemacht.

Und war wenige Tage später auch schon fertig.

Auch wenn man die Handlung schon kannte, war es

eine rein Freude es zu lesen. Wirklich, seit "Panem"

war ich selten von einem Triologie-Auftakt zu begeistert wie

hier. Die Figuren haben viel Potenzial und es wird hier auch

nicht nur oberflächlich und steril von ihnen erzählt. Das ist

mir besonders wichtig bei Büchern. Schreibstil ist gut,

Adjektive gekonnt eingesetzt und man merkt dann doch das

Können der Autorin. Vom Inhalt her will ich gar nicht mehr so viel

sagen, außer, dass viele Wendungen kommen und man das  Ende

am Anfang bestimmt nicht genau so erwarten kann. (nur zum

klitzekleinen Teil vielleicht)

Eine kleine Anmerkung zum Film möchte ich aber trotz Allem

erwähnen: Die Handlung ist fast 1:1 identisch. Selten hab ich das

bei einer Verfilmung gesehen, aber hier ist es schon verflüffend.

Mehr will ich dann auch gar nicht sagen, außer:

Lesen!

 

Fazit: Wer auf gutgeschriebene Jugendromane in der Zukunft und

Spannung steht, sollte sich dringend an diesem Buch versuchen!

 

(P.S: Die nachfolgenden Bände werde ich auf jeden Fall ebenfalls

lesen & bin schon sehr gespannt, ob das Niveau gehalten werden kann!)

 

maybe-once

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15. April 2014 2 15 /04 /April /2014 16:16

Hallo :)

 

da bin ich wieder, früher als erwartet.

So, wie mein Anfangsstand war, wisst ihr ja seit

meinem letzten Artikel. Und wie es jetzt aussieht....

 

Weiterhin das Programm, Stepper, Wandliegestützen

und so nebenbei eben Bewegung (letzteres ist nicht unbedingt

nur für die Liegestützen). Und dann, gestern, der Wahnsinn:

Ich habe tatsächlich so etwas wie eine Liegestütze geschafft

Wirklich und wahrhaftig!

Gut, momentan bin ich mir noch unsicher, ob es als Liegestütze

durchgeht, sieht doch etwas holprig aus und sicher noch nicht ganz

am Boden. Aber das ist mir momentan wirklich egal, denn es ist

ein mehr als guter Anfang für mich. (Wie heißt es so schön, es ist ein kleiner

Schritt für die Menschheit, aber ein großer Schritt für mich. Oder zumindest in

meinem Fall halt :P).

Nun also der nächste Schritt:

Wie geht denn nun eine "perfekte" Liegestütze?

Wie ist die Haltung?

etc.

Klar, Videos etc hab ich mir schon mal angeschaut, aber jetzt muss

es natürlich auf jeden Fall nochmal rausgekramt werden.

Dann bin ich schonmal auf dem besten Weg, eine Liegestütze

(die auch als Liegestütze zählt) zu können.

Wahnsinn.

 

 

maybe-once

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